Die magische Anziehungskraft der Karten

Wie ich meine persönlichen Tendenzen herausfinde und Handlungsanweisungen herausarbeite

Wie kaum ein anderes Kartendeck unserer Zeit, gehören die Lenormandkarten wohl zu den populärsten überhaupt.

Entstanden sind die Karten Mitte des 19. Jahrhunderts, vermutlich erst nach dem Tod von Marie Anne Adelaide Le Normand, die bekannter unter dem Namen Mlle. Lenormand ist.

Das Besondere, im Vergleich zu anderen Wahrsagekarten, sind die Symbole dieser Karten. Nur die zwei Hauptpersonen sind als Menschen dargestellt, alle anderen möglichen Personen eher als Archetypen. Ereignisse und Signifikatoren für bestimmte Bereiche des Lebens geben aufgrund ihrer bildlichen Darstellung viel Raum für gewisse Interpretationen. Damit ist der Kartenleger nicht von vornherein festgelegt auf „Gut und Böse“, sondern kann eine starke Intuition mit seinen eigenen Bildern aus dem Unterbewusstsein entwickeln.

Lenormandkarten kann ich „normalerweise“ nicht eben mal schnell auslegen und deuten. Hierfür benötigte ich Ruhe und Entspannung, um mit den einfachen Symbolen auf den Karten eine Geschichte lebendig werden zu lassen. Bilder werden im Kopf entstehen, die sowohl vom Verstand als auch vom Gefühl erfasst werden müssen. Je länger und intensiver ich mich mit diesen Karten beschäftige, desto mehr stelle ich fest, welch tiefgründige und weit umfassende Aussagekraft hier zu entdecken ist.

Fortsetzung im Blog…..